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Kartspass KLM ZH 2007

Am Samstag 6.10 war wieder Kartspass mit dem KLM angesagt und nun bin ich „Dank“ meiner fehlenden 7cm und dem feinen Champus zur Berichterstattung abkommandiert worden. Also dann:_C_5CUsers5CCHRIST15CAppData5CLocal5CTemp5Cmsohtml15C015Cclip_image002.png

 

Wie auch schon die letzten Jahre hat sich eine gute Gruppe auf der Kartbahn in Rümlang eingefunden. 10 Lange 3 kurze Gäste und zwei Junge – bei denen weiss man noch nicht, obs reichen wird.

 

Nachdem die Beine dann doch Platz im kleinen Wagen gefunden haben: Start der ersten Gruppe zur ersten Runde. Die Sandra und Beatrice mussten sich erst mal ans boden­nahe Fahrzeug und die strenge Lenkung gewöhnen. Rainer und ich kämpften um schnelle Runden. Der Sämi hatte eine lahme Gurke erwischt und musste deswegen den Wagen wechseln – was natürlich wertvolle Zeit gekostet hat. Doch gelohnt hat sich’s und er ist mit Bestzeit ins Ziel ge­saust. 30 und ein par zerdrückte.

In der zweiten Gruppe wurde dann der Kampf um die Spitzenplätze etwas härter. Aber auch in dieser Gruppe hat einer eine Gurke erwischt. Die Begeisterung in Christofs Gesicht hat sich schwer in Grenzen gehalten... Franziska und Irene haben Frauenpower an den Tag gelegt und sind super Zeiten gefahren. Für die „Schallmauer“ hats zwar nicht ganz gereicht, diese hat dann doch nur der Mättu durchbrochen – 29.999....

_C_5CUsers5CCHRIST15CAppData5CLocal5CTemp5Cmsohtml15C015Cclip_image004.jpgDa in Gruppe drei mit Astrid, Luana und Ruedi nur gerade drei Leute waren, hat Christoph sein Glück bei der Kartauswahl nochmals ausprobiert und ist auch noch mitgefahren. Kleinerer Kart diesmal – der Kartbahnchef hat schon vor seinem geistigen Auge den Schalensitz bersten sehen – aber der Ausdruck auf Christophs Gesicht hat eine klare Sprache gesprochen: gute Wahl und trotz Gerangel mit Astrid in der ersten Kurve hat ihm der kleinere Kart den Gruppen­sieg gebracht.

 

Die Junioren Lea und Pia konnten dann wohl ihre ersten Fahrübungen alleine hinter dem Steuer machen und siehe da, Lea kam mit einer super 35’er Zeit ins Ziel geflitzt!

 

Ein Finale zum Schluss wollten wir uns natürlich nun nicht nehmen lassen. Mättu und Sämi mussten schon noch wissen, wer den nun im Direktvergleich die Nase vorne hat.

Auch Irene und ich wollten uns natürlich die Finalfahrt als die   Pia, Lea

beiden schnellsten Frauen nicht entgehen lassen und aus

irgendeinem Grund ist auch Stefan noch mitgefahren (dummerweise)...

 

_C_5CUsers5CCHRIST15CAppData5CLocal5CTemp5Cmsohtml15C015Cclip_image006.jpgWährend Mättu und Sämi um die schnellste Runde kämpften, hatten wir andern freie Bahn und im Ziel hat sich dann gezeigt, der Plan im Final den Sieger zwischen Mättu und Sämi auszu­machen ist etwas in die Hose gegangen. Der schnellste war Stefan..... 29.53 (auch ein Schallmauerdurchbruch eigentlich, aber das erwähne ich jetzt hier nicht...) und auch wir Frauen konnten die beiden Herren noch auf die Plätze verweisen...

 

Sämi, Stefan, Christoph

 

 

 

 

Damit waren wir dann alle etwas geschafft von den adrenalinreichen und anstrengenden Rennen und es ging – brav im Konvoi diesmal – zum Pizzaessen in die Rose Bachenbülach wo dann auch noch Anita (die Grosse) und Wiegand zur Gruppe gestossen sind. Wie sich’s für ein solch tolles Rennen gehört, waren dann auch die Preise nicht zu 

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verachten – einen Champus für die Ränge 1-3  und für die Junioren ein feines Dessert.
Also als kurze Zusammenfassung für alle die nicht dabei waren: es war ein super Spass, die Karts haben auch gereicht – sogar die kleineren, das Essen danach war super fein und den Champus haben wir auch gerne genommen.

In diesem Sinne Danken wir vielmal für Mättus Organisation dieses Anlasses und ich freue mich aufs nächste Mal (in der Hoffnung ich dürfe wiederkommen als kleiner Gast).

Irene, Anita (die Kleine), Franziska

 

   Anita (die Kleine)

„these boots are made for walking“

…muss Silvia wohl gedacht haben, und war mit ihren MBT-Schuhen goldrichtig.

„Schuhe mit denen ihr gut abrollen könnt“ hat es geheissen am Mittwoch 6.Juni in Uster.

Und da standen wir, 12 Lange Leute, um 19.00 Uhr bereit, ausgestattet im Walking-Outfitt (siehe Fotos) um uns von Krista die Grundregeln des Nordic Walking beibringen zu lassen.

Voller Tatendrang wollten wir gleich loslegen, aber da gab es nach der Begrüssung zuerst ein Warming-up der Gelenke. Und jetzt dann los…..war nix. Showlaufen mussten wir. Der Parkplatz beim Sportzentrum diente als Catway, und Krista korrigierte.

Aber jetzt dann…..

Wieder nix. Zuerst Stöcke anpassen (für Tom leider ein Kompromis, für alle andern war die Länge i.O.) und nun noch die Handschlaufen korrekt einstellen und anziehen(siehe Foto). „Man(n) muss doch nur den Nippel durch die Lasche ziehn“

Dann gings endlich los. Zuerst über Trottoir und Strassenrand, dann weiter über Feld- und Waldwegen, da bewiesen sich meine offenen Schuhe nicht gerade als ideal (die kleine Steinchen die vorne herein kamen wollten nicht unbedingt hinten wieder heraus). Dafür waren mit der Zeit die anderen doch ein bisschen neidisch auf meinem mit 1 Liter Wasser gefüllten Camelbak(g). Krista brachte uns nämlich mit ihrem Tempo doch ziemlich ins Schwitzen. Sie korrigierte wo nötig, gab auf allen Fragen ausführlich Antwort und irgendwann schwappte ihre Begeisterung für’s Nordic Walking auf den einen oder anderen über.

Nach 2 Stunden waren wir wieder auf dem Parkplatz.

Danke liebe Krista, das war schön gewesen….ähhh…noch nicht fertg?? Nein, da gibt’s noch so was wie Stretching!!! (siehe Foto).

 

Und tatsächlich hatte ich am nächsten Tag keinen Muskelkater…dank Krista!

 

„we’ll keep on walking“

 

Fortsetzung folgt J

Anja